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Rechtliche Verhältnisse


Foto: Reinhold Hengelbrock
Eigentümerin der Friedhofliegenschaft und aller darauf errichteten Gebäude ist die Katholische Kirchengemeinde St. Antonius Osnabrück-Voxtrup.







Foto: Reinhold Hengelbrock

Der Friedhof ist als unselbstständige Einrichtung (Anstalt des öffentlichen Rechts) der Kirchengemeinde mit eigener kirchenaufsichtlich genehmigter Satzung ausgestattet.
Im Auftrag des Kirchenvorstandes wird der Friedhof von einem Kuratorium verwaltet, das in alleiniger Zuständigkeit u.a. die Haushaltspläne und Haushaltsrechnungen feststellt und unterzeichnet, über alle Baumaßnahmen, Investitionen und Personalangelegenheiten entscheidet und den Friedhof gegenüber Dritte vertritt.
Haushaltspläne und Haushaltsrechnungen werden nach Vorlage der kirchenaufsichtlichen Genehmigung im Pfarrbüro öffentlich zur Einsichtnahme ausgelegt.

Wer kann auf dem Friedhof bestattet werden?

Foto: Reinhold Hengelbrock
Der Friedhof dient der Bestattung aller Personen, die bei ihrem Tode Mitglieder der Kirchengemeinde waren, deren Ehegatten, deren auf dem Gebiet der Kirchengemeinde wohnenden Abkömmlingen oder denen, die ein Recht auf Beisetzung in einer bestimmten Grabstätte besaßen. Die Bestattung anderer Personen bedarf der vorherigen Zustimmung des Kuratoriums (§ 3 (1) der Friedhofsordnung).

Der Kirchenvorstand hat in seiner Sitzung am 29.06.2017 nachstehenden Grundsatzbeschluss gefasst:
„Auf dem kircheneigenen Friedhof können verstorbene evangelische Mitchristen aus dem Stadtteil Voxtrup in dem Rahmen der Regelungen beigesetzt werden, die für verstorbene Mitglieder der katholischen Kirchengemeinde gilt"
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